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Roxane Flamed 1000 | Gitarre&Bass 01/07

[Der ganze Test ist zu lesen in der Ausgabe 01/07 von Gitarre&Bass]

r e s ü m e e
Die Lâg Roxane Flamed 1000 empfiehlt sich als exzellente Alternative zu einer Les-Paul-Style-Gitarre. Gesegnet mit sehr guten Schwingungseigenschaften lässt sie sich höchst komfortabel spielen und liefert mit ihren Seymour-Duncan-Humbuckern erstklassige Sounds und dank der Split-Schalter ein variables Klangspektrum. Die Roxane wurde vorbildlich verarbeitet und macht auch optisch richtig was her. Fazit: Eine klasse Gitarre zum überaus fairen Preis.

P l u s
+ Sounds & Variabilität
+ Schwingungseigenschaften & Dynamik
+ Qualität von Hölzern & Hardware
+ Spielkomfort
+ Verarbeitung

Roxane Matt Design 1000 | Guitar 01/07

[Der ganze Test ist zu lesen in der Ausgabe 01/07 von Guitar]

Das bleibt hängen:
Ein sehr geschmackvoll gestyltes Instrument, dabei jedoch ohne überflüssige Schnörkel. Mit der Roxane präsentiert LAG ein zuverlässiges Arbeitstier mit vielseitigen Sounds. Die Verarbeitung ist erstklassig, und der Spielspaß wird durch das angenehme Handling und das geringe Gewicht noch verstärkt. Ob man nun gerne mal abfiedelt, fette Rhythmussounds (ob clean oder verzerrt) liefern möchte, oder mehrere Stilbereiche abdecken will, die Roxane macht´s möglich und ist dabei noch eine optisch sehr attraktive Begleiterin, ob es nun um Punk oder Pop, Metal oder Fusion geht. Jetzt aber zurück an die Gitarre und diesen Police-Song gespielt... wie hieß er doch gleich...

 

 

Vergleichstest mit RS100| Gitarre&Bass 05/07

[Der ganze Test ist zu lesen in der Ausgabe 05/07 von Gitarre&Bass]

Resümee
Von großer klanglicher Tiefe kann zwar in der Gesamtheit bei allen drei geprüften Lâg-Modellen nicht wirklich die Rede sein, aber angesichts des günstigen Preises wird dem jungen Spieler dann doch eine ganze Menge geboten. Alle Gitarren sind gut zu spielen, stellen den förderlichen Griffbrettzugang mit ausgewogenem Halsprofil und flach eingerichteter Saitenlage in den Vordergrund und erfüllen in ihrer Modellstaffelung die unterschiedlichsten Wünsche nach gängigen Klangbildern. In entfernter Anlehnung an die Klassiker Les Paul und Stratocaster werden mit den Modellen Roxane und Jet tendenziell traditionell geprägte Sound bereitgestellt, oder aber in der Gestalt der Arkane das Arbeitspferd für den modernen jungen Kraftarbeiter der harten Fraktion. Mit allen vorgestellten Lâg-Modellen lässt sich arbeiten und das auftrebende Talent erhält auf jeden Fall ein für dieses Preissegment doch erstaunliches Leistungspaket. Zum persönlichen Test empfohlen!

Plus
+ mod. griffige Designs
+ breite Modellstaffelung
+ ordentliche Hölzer/Hardware
+ einteilige Hälse (Jet&Arkane)
+ Spieleigenschaften & Handhabung
+ flexible Klangausstattung
+ Verarbeitung
+ Preis/Leistungsverhältnis

Vergleichstest mit RS100 und RS200 | Guitar 06/07

[Der ganze Test ist zu lesen in der Ausgabe 06/07 von Guitar]

Das bleibt hängen 
Mon Dieu, ein attraktives Sortiment - Individualisten werden sich freuen! Die Jet 200 und Arkane 100 bieten sich als Allround-taugliche Gitarren mit eigener Note an. Die Jet 100 fällt ein bisschen ab, da ihr leichter Klangcharakter nicht so recht mit den lautstarken Tonabnehmern harmoniert. (Die akustischen Qualitäten würden aber ein Pickup-Update jederzeit rechtfertigen.) Shred-Fans und Solo-Experten sind bei der schnittigen Arkane 200 mit der exklusiven Optik an der richtigen Adresse. Deftig rockige Sound-Kost gibt es bei der Roxanne 100, während die aufwändigere Roxanne 200 auch härtester Beanspruchung in der Heavy-Abteilung standhält und sich selbst bei "Drop-C" pudelwohl fühlt. Mit ihrem gelungenen, eigenständigen Design heben sich diese Lâg-Gitarren wohltuend aus der Masse ab. Schließlich isst das Auge mit. Durch ihre anschmiegsame Ergonomie und die schlanken Hälse sind sie geradezu prädestiniert für Musiker/innen mit kleinen Händen. Aber auch alle anderen, die ein besonders wendiges Instrument mit leichter Bespielbarkeit schätzen, kommen auf ihre Kosten - voilà!